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 Erster Roman zur Wulff-Krise 
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Beitrag Erster Roman zur Wulff-Krise
Erster Roman zur Wulff-Krise
Publizist Wolfram Weimer entlarvt die Machtspiele der Berliner Republik / Satire "Heimspiel" erscheint im Quadriga-Verlag / Beckenbauer als Bundespräsident

Unmittelbar zur Amtseinführung von Joachim Gauck wird in Berlin der erste Roman zur Bundespräsidentenkrise veröffentlicht. "Heimspiel" erscheint im Quadriga-Verlag, Autor ist der Publizist Wolfram Weimer. In Form einer amüsanten Satire werden die Machtkämpfe rund um das Bundespräsidentenamt aufgespießt. Der Leser bekommt zugleich einen Insiderblick hinter die Kulissen der Berliner Republik.

Im Roman soll Franz Beckenbauer deutsches Staatsoberhaupt werden. Was als politische Überraschung beginnt, stellt rasch den Politikbetrieb auf den Kopf. Eine Kettenreaktion aus Intrigen, PR- und Machtspielen kommt in Gang. Die Kanzlerin nimmt heimlich Nachhilfe in Sachen Fußball und wagt den ganz großen Konter. Die grotesken Geschehnisse werden zur beißenden Entlarvung des Politikbetriebs, der im Schatten der Finanzkrise die Fratze einer tiefergreifenden Demokratie- und Kulturkrise zeigt. Noch ehe die Europameisterschaft beginnt, nimmt eine Realsatire auf die Zustände der Berliner Republik ihren Lauf, getrieben vom wilden Drang nach öffentlicher Aufmerksamkeit.

Literaturkritiker Helmut Karasek empfiehlt den Roman mit dem Kommentar: "Ein Buch, in dem die Satire die Wirklichkeit überholt." Der Tagesspiegel meint: "Unterhaltsame 120 Seiten, geschrieben im Lichte der Wulff-Affäre. Auch eine Abrechnung mit dem politischen Berlin, den Medien und ihren Mechanismen." Bei "The European" heißt es: "Die Demokratie- und Kulturkrise des Berliner Politikbetriebs und dessen Machtspiele werden in diesem aus vielen Beobachtungen zusammengesetzten Puzzle humorvoll sortiert und offenbar. Oft ist Satire besser als die Wahrheit."

"Heimspiel - Eine alternativlose Realsatire", Quadriga-Verlag, Berlin, 12,99 Euro, ISBN-10: 3869950315, ISBN-13: 978-3869950310

Wolfram Weimer ist Publizist und Verleger, war Chefredakteur der Tageszeitung "Die Welt" sowie des Nachrichtenmagazins "Focus". 2004 gründete er das Politikmagazin "Cicero". Aktuell übernahm er zahlreiche Wirtschaftmedien (darunter "Börse am Sonntag"), die er fortan verlegerisch betreut.

Quelle: http://www.presseportal.de

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Schreiblady

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22. Mär 2012, 22:46
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