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 Künstler laden in ihre Ateliers ein 
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Beitrag Künstler laden in ihre Ateliers ein
Künstler laden in ihre Ateliers ein
Atelier- und Galerien-parc/our 2011: Kunstszene präsentiert sich am 24. und 25. September

pmg. Künstlerateliers sind meist Orte, die der breiten Öffentlichkeit verborgen bleiben. Am 24. und 25. September soll sich das ändern, denn dann eröffnet sich die Möglichkeit, die ganze Bandbreite künstlerischen Schaffens in Mönchengladbach kennen zu lernen. An diesem Wochenende findet in der Vitusstadt die Fortsetzung des 1999 erfolgreich ins Leben gerufenen, seither jährlich stattfindenden und inzwischen vom städtischen Kulturbüro organisierten "atelier- und galerien-parc/our" statt, bei dem das Publikum Einblicke in die Ateliers und die Arbeitsbedingungen der Künstler erhält.

Insgesamt 40 Künstlerinnen und Künstler öffnen an beiden Tagen ihre Ateliers und laden zum eintrittsfreien Besuch ein. Hinzu gesellen sich zwölf Kunstorte wie unter anderem das Städtische Museum Schloss Rheydt, der MMIII Kunstverein in der Künkelstraße 125, die Citykirche oder das Museum Abteiberg. Neben den Einzelateliers haben auch die Atelierhäuser in der Steinmetzstraße, das Alte Zeughaus in der Weiherstraße, der "kunstraumno.10" in der Matthiasstraße 10 und die Werkstattgalerie in der Dahlener Straße 52-54 geöffnet.

"Der Parcour ist das inzwischen wichtigste Kunstereignis im Jahr bei uns, da man nur hier die Gelegenheit hat, die aktuelle hiesige Kunst am Stück zu sehen, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen und nebenbei Kunst auch noch zu erwerben", so Dr. Thomas Hoeps, Leiter des städtischen Kulturbüros. Kulturdezernent Dr. Gert Fischer spricht im Vorwort zum informativen Begleitheft, das als Orientierungshilfe auf dem Kunstmarathon unbedingt genutzt werden sollte, von der "größten Galerie der Welt". Dabei bezieht er sich auf die fünf Ausstellungsräume, verteilt über das 170 Quadratkilometer große Stadtgebiet: Zwischen dem "Nordflügel" und dem "Südflügel", die die nördlichen und südlichen Stadtteile umfassen, liegen die drei zentralen Räume mit der Innenstadt in MG, Eicken und der Innenstadt Rheydt. "In diesem Jahr hat sich Eicken als weiteres künstlerisches Kraftzentrum herausgeschält", betont Irina Weischedel vom Kulturbüro. Auf engstem Raum sind hier allein sieben Künstlerinnen und Künstler sowie fünf weitere Kunstorte bequem zu Fuß erreichbar.

Ein besonderer Ort ist in diesem Jahr das Menge-Haus am Berliner Platz, in dem das BIS-Zentrum, das in diesem Jahr für Ausstellungszwecke nicht zur Verfügung steht, vorübergehend untergebracht ist. Das Künstlerduo Link und Kresse, der Bildhauer Karl-Heinz Heming und Jürgen Löscher bauen hier kurzfristig ihr Atelier auf. "Damit bieten wir Künstlern, die allzu abseits der künstlerischen Kraftzentren liegen, die Möglichkeit, sich mittendrin zu präsentieren", ergänzt Irina Weischedel. Neu sind auch drei Künstlerinnen und Künstler, die von der Jury in den c/o-Kreis aufgenommen wurden und sich nun erstmals am parc/our beteiligen: So der Konzeptkünstler Norbert Krause, der sein Atelier in der Marienkirchstraße 1 öffnet, die Malerin Daniela Schmitz (Menge Haus) und die Bildhauerin und Designerin Susanne Jacobs im Atelier Galerie 385 (Dahlener Straße 385).

Die Adressen und Ausstellungsdaten aller Beteiligten sind im Internet unter www.co-mg.de sowie in den Begleitheften, die in allen Kultureinrichtungen, Galerien, Cafés und im Kulturbüro kostenlos ausliegen, zu erfahren. Und wer sich nicht in Eigenregie auf den Weg machen möchte, sondern lieber einer Gruppe anschließt, kommt auch auf seine Kosten. Der Kunsthistoriker Bernhard Jansen bietet an beiden Tagen Touren durch die Ateliers an. Alle Termine sind ebenso dem Internet und Begleitheft zu entnehmen.


16. Sep 2011, 09:04
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